AcuTop Kinesiology Tape, beige

Artikelnummer: 660177

AcuTop Kinesiology Tape

Kategorie: AcuTop Kinesiology Tape Classic


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Beschreibung

  • Das neue AcuTop Kinesiology Tape ist ein hochelastisches Tapeit hervorragender Klebkraft und guter Hautverträglichkeit.

  • Baumwollträgerit wellenförmiger Acrylbeschichtung, besonders dehnbar und anpassungsfähig

  • Atmungsaktiv und wasserresistent: Der wellenförmig aufgebrachter Acrylkleber sorgt dafür, dass die Haut atmen und sich uneingeschränkt bewegen kann.

  • Das AcuTop Tape kann 3 bis 5 Tage getragen werden. Das Tape enthält keine Wirkstoffe und ist latexfrei.

  • Lässt sich sehr leicht ablösen und hinterlässt kaum Klebereste auf der Haut

  • Anwendungsgebiet: im Sport und in derodernen Physiotherapie

  • Erhältlich in 8 Farben,aße: 5cm x 5m


Farbe: Beige
Abmessungen ( Länge × Breite ): 500,00 × 5,00 cm

Anwendung

Wir weisen grundsätzlich darauf hin, das bei vielen traditionellen und alternativen Heilmethoden noch kein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis nach westlichem Standard vorliegt. Dies gilt auch für diese Produkte sowie alle Tapingmethoden.

Verbesserung der Muskelfunktionen:
 
Je nach Art der Anbringung des Tapes kann eine tonisierende (z.B. bei Atrophie) oder detonisierende (z.B. bei muskulärer Hypertonie) Wirkung erzielt werden. Hierduch kann die statische und dynamische Koordination beeinflußt werden.

Aktivierung des Lymphsystems:

Bei einem Lymphstau  kann die Kinesio-Tape-Methode durch Druckreduktion in den betroffenen Geweben für einen beschleunigten Lymphstrom und somit für eine rasche Regenerierung sorgen.

Aktivierung des endogenen analgetischen Systems:

Durch die Reizung der Mechanorezeptoren kann das körpereigene Schmerzdämfungssystem aktiviert werden.

Unterstützung der Gelenke:

Durch Stimulation der Propriozeptoren erreicht man ein besseres "Bewegungsgefühl" der Gelenke. Um die passive Stabilität der Gelenke zu vergrößern, werden Ligamenttechniken angewendet. Bei allen Anwendungen ist eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gewährleistet.

Das Tapen oder auch Taping ist eine Therapiemethode von schmerzhaften Erkrankungen, insbesondere des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates. Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von etwa fünf Zentimeter breiten, elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis direkt auf die Haut. Dort verbleiben die Klebestreifen zwischen einigen Tagen und bis zu zwei Wochen. Die Tapes werden in zahlreichen Farben hergestellt, welche von einigen Verfechtern der Methode nach der Farbenlehre der Kinesiologie angewendet werden.

Verwendete, oftmals herstellerabhängige Bezeichnungen für das Verfahren sind beispielsweise: Kinesio-, K-Active-, Kinematic-, Chiro-, Pino- , Medi- oder K-Taping.

Die Wirkung beruht nach Aussage der Verfechter der Methode im Wesentlichen auf zwei Faktoren. Zum einen auf der direkten Stimulation der Hautrezeptoren und zum anderen auf einer wellenförmigen Gewebeanhebung unter dem Band. Dadurch würde unter dem Tape die Blut- und Lymphzirkulation erhöht.

Wirkprinzipien:

Tapeverbände sind funktionelle Verbände. Sie stellen ein Gelenk nicht, wie etwa Gipsverbände, vollständig ruhig, sondern lassen eine gewisse Bewegung und damit Funktion zu. Im Gegensatz zur Orthese beruht ihre Wirkung nicht in erster Linie auf der Stabilität des verwendeten Materials, sondern entsteht durch gezieltes Anlegen, wobei in aller Regel die verwendeten Pflasterklebestreifen fest auf der Haut haften. Die Wirkprinzipien von Tapeverbänden sind bislang noch nicht abschließend geklärt, grundsätzlich werden Kompression, Schienung sowie Augmentation und ein positiver propriozeptiver Effekt (Gelenke) unterschieden.

Ein Tapeverband (englisch tape ‚Band‘) aus Pflasterklebeband, oft auch kurz als Tape oder Taping bezeichnet, wird in Sportmedizin, Unfallchirurgie und Orthopädie sowohl zur Behandlung als auch zur Prävention eingesetzt. Er stellt dabei die behandelten Gelenke oder Muskeln nicht vollständig ruhig, sondern verhindert nur unerwünschte oder übermäßige Bewegungen (funktioneller Verband). Die Wirkung beruht darauf, dass die auf der Haut haftenden Pflasterstreifen die auftretenden Kräfte auf die Haut übertragen und so beispielsweise den Kapsel-Band-Apparat eines Gelenkes stützen (Augmentation) und die Wahrnehmung von Körperbewegung verbessern (Propriozeption). Zudem können sie einer Anschwellung des Gewebes entgegenwirken (Kompression) oder verletzte Gelenke oder Knochen an unverletzten fixieren (Schienung). Die Anwendungsmöglichkeiten von Tapeverbänden sind vielseitig, geeignete Verbände sind unter anderem für alle Gelenke an Armen und Beinen beschrieben.

Grundsätzlich sind die für Tapeverbände verwendeten Pflasterstreifen unelastisch und einseitig mit einer Klebemasse beschichtet. Dabei unterscheidet man abhängig von der Funktion Anker-, Zügel-, Fixations- und Schalungsstreifen. Verbandsmaterial, das noch vor den Pflasterstreifen als erste Schicht auf die Haut aufgebracht wird, bezeichnet man als Unterziehtape. Unterziehtape und Pflasterklebestreifen werden ohne nennenswerten Anpressdruck faltenfrei angelegt. Voraussetzung dafür sind sowohl eine kompetente Diagnose als auch entsprechendes Fachwissen des Behandlers. Als typische Komplikationen gelten Hautreizungen, Kompartmentsyndrom und verfrühter Verlust der stabilisierenden Wirkung.

Bei vielen traditionellen und alternativen Heilmethoden liegt noch kein wissenschaftlicher Wirksamkeitsnachweis nach westlichem Standard vor. Dies gilt auch für diese Produkte und Tapingmethoden.

       

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